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Stadtführungen aus kosmischer Sicht finden großes Interesse

Ein Beitrag von Martina Nell, verfasst am 28.06.2009, 16:14 Uhr.

Nach zehn Jahren intensiver Forschung über Sternbilder und Planetenkräfte, die unsere Landschaft prägen, habe ich versuchsweise Führungen in Goldberg und Sternberg durchgeführt. Ich war erstaunt über das Interesse und vor allem die Offenheit der Teilnehmer. Anders als bei meinen bisher sehr spirituellen Veranstaltungen kamen auch in dieser Richtung ganz unbefleckte Menschen, meist Rentner, die einfach nur ihre Heimatstadt unter einem neuen Aspekt kennenlernen wollten. Auch wenn einige eher skeptisch meinen Erklärungen lauschten, haben doch alle etwas mitgenommen, zumal die Architektur die Beweise bringt.

Warum ist der eine Kirchturm spitz, der nächste mit Dreiecken, ein anderer rund geschwungen und der benachbarte mit Laterne und drei verschiedenen Formen? Er zeigt unübersehbar die Anzahl der darüberstehenden Sternbilder. Was phantastisch klingt, haben unsere Vorfahren Stein für Stein in Häusergiebeln festgehalten. Wir müssen nur ein wenig offen sein und hinschauen.

Als wir in Sternberg vor dem Reisebüro unter Sonneneinfluß mit typisch braun-gelb gestrichener Fassade und großem einladenden Schaufenster standen, bekamen nicht nur alle Lust auf Urlaub am Mittelmerr, der buchstäblichen Sonne, sondern mußten auch dringend auf Toilette - das Wurzelchakra weit geöffnet. Genau gegenüber vor dem kleinen gepflegten Saturnhaus mit den schwarzen Fenstern plötzlich war selbst bei der letzten skeptischen Rentnerin der Blasendruck verschwunden...

Spannend war für mich, daß ich mit diesem Thema sowohl die einfachen Häuslebauer anspreche und errreiche alsauch die geomantisch versierten Menschen; denn dieses Thema unterrichtet meines Wissens sonst keiner.

Fazit: Damit mache ich weiter! Wer Interesse hat, seine Heimatstadt unter kosmischen Aspekten zu durchwandern, darf gerne Kontakt aufnehmen. Noch sind keine neuen Termine geplant, aber wir finden bestimmt einen.

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