Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen

Interessierte Menschen fragen mich häufig dieselben Fragen immer wieder. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, die im Internet typischen FAQ ('frequently asked questions', englisch für 'häufig gestellte Fragen') auch auf meiner Seite anzubieten. Viel Spass damit!

Woher weiß ich, welche Pflanze ich gerade brauche?

Die beste Wahl trifft unser Höheres Selbst oder unsere Intuition. Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, die Menschen einfach mit geschlossenen Augen eine oder mehrere Blüten ziehen zu lassen. Manche benutzen auch einen Pendel, Tensor, Rute, Kinesiologie oder stellen ihre Fragen im Geist. Mit derselben Methode erfahren sie auch, welche Dosierung und Anwendungsform geeignet ist. Wer sich das nicht zutraut, kann sich natürlich dabei helfen lassen. Zahlreiche Heilpraktiker, Ärzte und andere Therapeuten haben Testsätze oder Listen von den Blüten. Grundsätzlich gilt, bei körperlichen Beschwerden muß unbedingt ein Arzt oder Heilpraktiker aufgesucht werden. Die Blütenwasser können maximal eine Ergänzung zur ärztlichen Therapie sein und solten immer mit dieser abgestimmt werden.

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Sehen Sie die Naturwesen?

Manchmal sehe ich Lichterscheinungen. Ich stelle die Gegenfrage: Ist das wirklich wichtig? Desöfteren wollen Schamanen mir Einweihungen aufschwatzen, mit denen ich Naturwesen, Aura und sonstwas sehen kann. Ich habe meine persönliche Art der Wahrnehmung, sie ist eher energetischer Art, umfaßt zum Mitschreiben klare Gedanken, ein inneres Wissen und das deutliche Spüren von Schwingungen, die ich zuordnen kann. Ein Pflanzendeva beispielsweise fühlt sich ganz anders an als ein Landesgeist usw. Wenn ich es brauche, werden sich weitere Wege öffnen, bisher war es nicht nötig. Niemals würde ich das erzwingen, weder bei mir noch bei jemand anderem. Jahrelang habe ich Menschen darin begleitet, auf ihre eigenen Stimmen zu hören und diese als wertvoll zu achten; warum sollte ich es bei mir selbst anders tun?

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Wie stellen Sie die Blütenwasser her?

Ich orientiere mich grundsätzlich an der Methode der Perelandra-Essenzen von Machaelle Small Wright, mit einigen für meinen Garten angepaßten Feinheiten.

Es handelt sich um einen Kaltwasserauszug, der nachträglich zum Zwecke der Konservierung mit Alkohol versetzt wird. Voraussetzung ist die geeignete Mondphase, welche mir aus dem Naturreich mitgeteilt wird. In der Regel sind es zwei bis fünf Tage vor Voll- oder Neumond, je nach Tierkreis und anderen kosmischen Einflüssen. Dazu benötige ich möglichst Sonnenschein und wenig störende Ausseneinflüsse (Rasenmäher vom Nachbarn, Mähdrescher auf dem Acker, lautes Rufen vom Postboten, Tiefflieger etc.). Zu Beginn habe ich den Geist der jeweils geplanten Pflanzenart gerufen, inzwischen kommt er von selbst und erinnert mich morgens daran, heute sein Blütenwasser herzustellen. Die Sorten werden ausgesucht, ich vertraue dabei der Weisheit der Natur. Ich begrüße also den oder die Devas, maximal drei gleichzeitig. Dieses ist die Basis für die Qualität der Essenzen: meine Geisteshaltung; sie kann keine andere als die der Demut und Dankbarkeit sein; meine Absicht darf ausschließlich die der Freude und Hingabe sein; denn meine Gedanken übertragen sich auf das Wasser. Zugegeben, ich bin auch nur Mensch und habe es manchmal eilig. Doch das Herstellen der Blütenwasser ist immer ein heiliger Moment.

Ich fülle Leitungswasser in ein bis drei Glasschalen, welche ich vorher gründlich mit Wasser spüle. Dabei trage ich Baumwollhandschuhe, welche ich erst am Ende wieder ausziehe. Die Schalen haben einen Fuß, damit sie nicht direkt auf dem Boden stehen. Einzeln stelle ich sie auf ganz bestimmte Plätze im Garten, immer dieselben für alle Essenzen. Nun gehe ich zu den jeweiligen Pflanzen, begrüße sie, bitte sie, mir geeignete Blüten zu zeigen und warte, bis die Pflanze ihre Kraft in diese geschickt hat, bevor ich sie mit einer Schere schneide und zügig in das Wasser lege. Bei großen Blüten reicht eine, bei kleineren entsprechend mehr. Dann bedanke ich mich und lege meine Hände mit Abstand um die Schale. Dabei bitte ich den Deva der jeweiligen Pflanzenart die heilenden, kräftigenden und harmonisierenden Schwingungsmuster der Blüten oder anderen Pflanzenteile in voller Kraft in das Wasser übergehen zu lassen. Nach ungefähr zwei Stunden bei Sonenschein ist die Essenz fertig. Mit einer Kunststoffkelle fische ich die Blüten heraus und fülle das Wasser in getönte Glasflaschen, dazu 99,8%tigen Ethanol. Die geschlossenen Flaschen stelle ich für eine knappe Stunde in eine Messingpyramide mit Rosenquarz, welche das Zentrum meines Gartens bildet. Hier werden die Blütenwasser stabilisiert,d.h. gegen Außeneinflüsse relativ immun gemacht. Erst nach der Pyramide fasse ich die Flaschen ohne Handschuhe an, etikettiere sie und lagere sie lichtgeschützt, kühl, funkarm auf akzeptablen Erdstrahlen in einem lehmverputzten Raum. Nun bedanke ich mich bei der oder dem Deva ( ich empfinde sie/ihm als geschlechtsneutral) und verabschiede ihn. Für den Verkauf erhöhe ich den Alkoholgehalt auf circa 70% und nutze 10ml Tropfflaschen, welche ich per Hand befülle. Mischungen stelle ich nachträglich aus einzelnen Essenzen her, einzige Ausnahme bilden Wünsche des Deva nach verschiedenen Farben oder Süß- und Sauerkirsche gemeinsam, aber immer innerhalb derselben Pflanzenart.

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Wie ist die Anwendung?

Die Blütenwasser wirken ausschließlich durch Schwingungsübertragung, da sie keine pharmakologisch, toxikologisch, metabolisch oder immunologisch wirksamen Bestandteile enthalten. Man kann die Anwendung vergleichen wie die bei Edelsteinen. Auf irgendeine Art sollten sie in das Energiefeld des zu behandelnden Wesens (Mensch, Tier, Baum, Raum...) eingebracht werden. Das kann ein Tragen in der Hosentasche, im Mantel, ein Halten in der Hand, ein Amulett, ein Versprühen in der Aura oder im Raum, ein paar Tropfen auf das Kopfkissen vor dem Einschlafen oder gleich die Flasche mit ins Bett, das Stellen auf ein Foto oder eine Landkarte, das Verdampfen in der Duftlampe oder oder oder sein.

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Welcher ist der Unterschied zu Bachblüten?

Im Ursprung sind die Bachblüten vermutlich die Basis aller modernen Blütenessenzen. Vor allem haben sie in der Bevölkerung eine breite Akzeptanz geschaffen.

Ich persönlich kenne weder die Bachblüten noch ihre Geschichte und habe nichts dazu gelesen. Ich folge einem sehr klaren Impuls, der sagt, ich soll unbedingt mir treu bleiben und gar nicht erst nach rechts und links schauen. Also weiß ich auch nicht, welche Bachblüten es gibt ud ob sich meine Testergebnisse mit denen von Herrn Bach decken. Ich will es auch nicht wissen. Das trifft ebenso auf andere Essenzen zu. Die Belower Blüten sind ein in sich geschlossenes vollständiges System.

Da ich mit ungefähr eintausend Therapeuten Kontakt hatte, bleibt es nicht aus, daß mir sehr oft von diversen Blüten erzählt wurde. Nicht ich, sondern die Heilpraktiker vergleichen und ich kann nur widergeben, was sie mir sagten: Wiederholt wurde behauptet, die Bachblüten seien veraltet, in der Wirkung nicht mehr vollständig oder sonstwie überholt. Die Belower Blüten dagegen entsprächen den Bedürfnissen der neuen Zeit, sowohl im Umfang alsauch in der Qualität.

Gerade die große Vielfalt lasse eine individuelle Auswahl zu, die sozusagen nicht nur den Allgemeinzustand, sondern auch das I-Tüpfelchen beinhalte. Therapeuten mit Testsätzen erklärten, auf eine Bachblüte kämen vier Belower Blüten; nur bei wenigen Patienten seien die Bachblüten hilfreicher, da diese mit den hohen Schwingungen der Belower Blüten überfordert wären.

Vor allem in Norddeutschland öffnen sich mir die Türen, da die Menschen nach heimischen Produkten suchen. Nach dem Motto, alles, was ich brauche, wächst in meiner unmittelbaren Umgebung , scheint es wenig sinnvoll, australische, kalifornische oder englische Blüten zu nutzen, auch wenn sie noch so gut sind.

Mir wurde erzählt, die Bachblüten kämen heutzutage aus Gewächshäusern in den Niederlanden, würden in Spanien abgefüllt und von dort nach Deutschland importiert. Neuerdings sollen sie sogar mit einem Barcode versehen sein! Wenn ich das höre, ohne es geprüft zu haben, sträuben sich mir alle Haare und ich weiß plötzlich, warum ich so sehr auf energetische Qualität bei der Herstellung und dem Vertrieb achte.

Ich kann nur hoffen, es handelt sich um ein schlechtes Gerücht. Wennn nicht, stellt sich zwangsläufig die Frage, was Herr Bach wohl zu einer derartigen Kommerzialisierung sagen würde. Es ist sicher ohne Zweifel, dass er selbst in wunderbarem Kontakt mit dem Naturreich war und für uns viele Türen geöffnet hat.

Ein Heilpraktiker, der mit Bionik arbeitet, testete die von ihm sogenannte „kosmische Triade“. Er erklärte, das seien der Wahrheitsgehalt, die Vollständigkeit der Information und der Wirkungsgrad. Seine aus England stammenden Originalbachblüten kämen auf maximal 70% , manche homöopathischen Produkte seien nach seiner Methode sogar ohne Inhalt. Jedenfalls testete er bei den Belower Blüten 106% bei allen drei Kriterien! Er erklärte mir, das sei das maximale Ergebnis und könne nur deshalb so ausfallen, weil ich es um der Sache willen und mit dem Herzen tue.

Vielleicht sollte jede/r Therapeut/in nach den wechselnden Bedürfnissen seiner Patienten entscheiden und möglicherweise die Belower Blüten zunächst als Ergänzung zu den Bachblüten anbieten.

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Welchen Weg haben Sie hinter sich, um zu dieser gelebten Spiritualität zu gelangen?

Wie die meisten Menschen auch bin ich mit Würstchen und Gummibärchen großgeworden, in einer Familie mit dauernden Umzügen, Trennung der Eltern und tiefgreifenden psychischen Belastungen. Als Studentin begann ich nach und nach mit Selbsterfahrungsgruppen, Reiki, esoterischer Literatur, einer vegetarischen Ernährung und täglicher Meditation. Es war mehr ein inneres Bedürfnis als die bewußte Suche nach Spiritualität. Ich bemerkte es kaum, wie sich langsam meine Wahrnehmung veränderte, weil es mir selbstverständlich erschien. Erst im Gespräch mit anderen bemerkte ich den Unterschied. Mein Wissensdurst wurde vorerst gelöscht und nun suchte ich nicht mehr nach spannenden Seminaren, sondern die Menschen kamen zu mir. Ich hörte auf, Bücher zu lesen, um meiner eigenen Weisheit Platz zu lassen. Nach mehreren Jahren des Begleitens von anderen war plötzlich ein deutlicher Impuls, damit aufzuhören, zu mir zu kommen und zu schreiben. Nun gilt es, viele Menschen gleichzeitig zu erreichen und trotzdem Zeit für meine Familie zu haben.

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Haben Sie Erfahrungsberichte von Therapeuten?

Ja. Ich bitte immer um Rückmeldungen.

Grundsätzlich kann man sagen,daß Therapeuten, die sehr auf der stofflichen Ebene arbeiten, der Zugang zu den Belower Blütenwassern fehlt und diese besser mit Bachblüten und anderen beraten sind. Wer darüberhinaus seine Wahrnehmung so weit entwickelt hat, daß er auch die reingeistigen Schwingungsmuster bewußt spürt, ist von der Qualität meiner Essenzen tief beeindruckt.

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Tut es den Pflanzen nicht weh, wenn Sie sie schneiden und spürt man diesen Schmerz nicht im Wasser?

Es gibt sicherlich verschiedene Methoden der Blütenwasserherstellung, davon einige ohne das Schneiden der Pflanzen. Natürlich kann man Wasser auf geistigem Weg informieren. Dieses ist vermutlich die Basis diverser Essenzen aus dem Engel- und Meisterreich.

Meine Aufgabe ist eine andere. Wir dürfen nicht vergessen, daß die Naturwesen eine Art Verabredung mit den Menschen haben. Diese beinhaltet eine Hilfestellung für jegliche Probleme, die uns begegnen können. Leider sind wir Menschen in den letzten Jahrhunderten von diesem gegenseitigen Austausch immer weiter weggerückt. Viele Pflanzen und andere Naturkräfte haben wir zerstört und ihre Heilwirkungen negiert. Nicht nur für uns bedeutet das einen Verlust, auch das Naturreich leidet sehr darunter, da es seine Verabredung nicht einhalten kann. Ebenso wie wir wollen sich auch die Naturwesen weiterentwickeln, werden aber von uns durch unsere Ablehnung daran gehindert. Wenn wir also ihre Hilfen annehmen, ist es für beide Seiten gewinnbringend.

Daraus ergibt sich die logische Konsequenz, warum die Pflanzen sich gern pflücken lassen. Meine Erfahrung ist, sie wollen sich hingeben. Bei entsprechender Achtung erleben sie keine Schmerzen, zumal ich niemals die ganze Pflanze herausrupfe, sondern lediglich die Blüten schneide, welche in absehbarer Zeit ohnehin abfallen würden.

Als ich einmal von einem Kraut in der Nähe der Glasschale die Blüten pflückte und den Deva um das Übertragen der Schwingungsmuster bat, wurde ich zu zwei anderen Pflanzen derselben Art in meinem Garten geschickt. Sie waren beleidigt, weil ich sie nicht beachtet hatte. Von jeder schnitt ich noch eine kleine Blüte und legte sie ins Wasser. Dann war der Deva zufrieden.

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Sind Sie Heilpraktikerin?

Nein. Ich bin Diplom-Ingenieurin für Landschaftsplanung mit Schwerpunkten in den Bereichen Abfallvermeidung, Ökosystemanalyse und Naturschutz. Ich war ehrenamtlich stellvertretende Landesvorsitzende des Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) Mecklenburg-Vorpommern, abfallpolitische Sprecherin des BUND, Mitglied im Fachbeirat des Zweckverbandes Abfallentsorgung Süd-West-Mecklenburg und im Naturschutzbeirat des Landkreises Parchim, außerdem in zahlreichen Bürgerinitiativen rund um den Umweltschutz.

Meinen Lebensunterhalt bestritt ich unter anderem durch eine Anstellung im Fachgebiet Abfallbelastung der Landschaft der TU Berlin, ein bei Zweitausendeins erschienenes Buch über Viktor Schauberger, die Leitung eines Seminarzentrums mit Themen wie Reiki, Radiästhesie, Markeichen und kosmische Einflüsse in der Landschaft. Mit der Geburt meines Sohnes 2001 habe ich das Seminarzentrum zugunsten der Mutterschaft aufgegeben. Seit 2004 habe ich einen Verlag angemeldet für meine eigenen Bücher und betreibe die Herstellung und den Verkauf der Belower Blütenwasser als Gewerbe.

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Warum darf man die Blüten nicht einnehmen?

Dann wäre die Abgrenzung zu einem Arzneimittel schwierig, weil, selbst wenn es keine aus wissenschaftlicher Sicht entsprechenden Bestandteile enthält, der Anwender subjektiv das Gefühl haben könnte, es wirke wie ein Arzneimittel, und dann ist es nach deutscher Rechtsauffassung auch eines.

Glücklicherweise hat der Gesetzgeber sich dabei auf den physischen Körper beschränkt und betrachtet weitere Energiekörper und ihre Verbindungen als nicht existent.

Zu meiner persönlichen Sicherheit habe ich auf eigene Kosten Stichproben im Labor im Hinblick auf orale Einnahme aus mikrobiologischer Sicht untersuchen lassen, ebenso das Leitungswasser. Bei einem Alkoholgehalt von 60-80% besteht denmach keine Gesundheitsgefahr bei versehentlichem Verschlucken.

Wer unbedingt etwas trinken möchte, dem empfehle ich ein Rollrandglas, d.h. ein Glasröhrchen für 1-2ml Flüssigkeit mit einem wasserfesten Deckel, welches er/sie mit wenigen Tropfen Blütenwasser befülle und fest verschlossen in einen Krug mit Wasser lege. Dieses erhält nach einigen Minuten die Information der Pflanze und kann getrunken, versprüht, zum Kochen, Backen, Baden oder Rasieren genutzt werden.

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Haben Sie ein Spray, um böse Geister zu vertreiben?

Nach Sprays bin ich sehr oft gefragt worden. Meistens von Therapeuten, die sich nach anstrengenden Behandlungen wieder aufmuntern oder den Raum reinigen wollten. In Absprache mit dem Naturreich habe ich zwei passende Mischungen gemacht und diese in 50ml Sprayflaschen gefüllt: Das Wichtigste zum Reinigen, Aufladen und Schutz vor Geistern ist die Erdung. Wer geerdet ist, kann alles durchleiten bzw. ist geschützt. Also habe ich Pflanzen gemischt, die bei meinem Testen erden, Energiekörper verbinden und auf sich selbst besinnen. Als Hauptträger fungiert Knoblauch, da auch Dracula ihn nicht mag. Diese „Tiefe Wurzeln“ werden gerne gekauft von Menschen, die oft in Hotelzimmern schlafen, die im Krankenhaus oder Altersheim arbeiten, die von Arbeitskollegen gemoppt werden, die sich nach Behandlungen ausgelaugt fühlen oder die meinen, ihre Patienten seien nicht geerdet.

Das zweite Spray ist eine Mischung aus 16 Rosen und ist eine Art Balsam für die Seele. Sehr viel lieblicher und leichter als die „Tiefen Wurzeln“ fördern die „Rosenblüten“ die Eigenliebe in allen Varianten. Es wird gerne benutzt von Psychtherapeuten, die ihren Patienten im Prozeß etwas an die Hand geben wollen, von Seminarleitern jeder Art, um den Raum zu energetisieren, von sehr sensiblen Menschen, die sich eine Freude machen wollen.

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Haben Sie die Blütenwasser im Labor untersuchen lassen?

Ja. Fazit: bei einem Alkoholgehalt von ca. 70% besteht aus mikrobiologischer Sicht auch bei versehentlichem Verschlucken keine Gesundheitsgefahr.

Für besonders Interessierte kommt nun das ausführliche Ergebnis: Auf Anraten des Leiters des Landesveterinäramtes (Herr Wolter) ließ ich Stichproben im Hinblick auf Mikrobiologie untersuchen. Nach Absprache mit der Leiterin des Biotechnikum Greifswald nahmen wir drei Proben, dazu das Wasser und forschten nach Gesamtkeimzahl, Fäkalbakterien, Schimmelpilzen.
Dazu wurden die Blütenwasser auf einem Nährboden fünf Tage bei Zimmertemperatur stehen gelassen und danach die Mikroorganismen gemessen. Bei allen Proben waren die Kleinstlebewesen unter der Nachweisgrenze. Es handelte sich um meine ersten Blütenwasser, welche ich mit Weinbrand der Marke Mariacron (ungescannt!) zur Konservierung versetzte. Der Alkoholgehalt der Proben war unter 20%. Das Wasser war in Ordnung.
Ich gab mich noch nicht zufrieden. Die Laborantin machte denselben Versuch, neutralisierte nur vorher den Alkohol. Wieder waren keine Mikroorganismen nachweisbar.
Nun starteten wir einen dritten Aufbau: Wenige Tropfen Blütenwasser wurden in ein Glas mit Leitungswasser getan und fünf Tage bei Zimmertemperatur stehen gelassen. Endlich hatten wir ein meßbares Ergebnis: Die Schimmelpilzentwicklung war in allen drei Proben sehr hoch.

Da die Blütenwasser nicht eingenommen und in der Regel auch nicht mit Wasser verdünnt werden, war das Ergebnis eigentlich kein Problem; schließlich waren die Originalkonzentrationen unter der Nachweisgrenze. Ich wollte trotzdem jedes Riskio vermeiden und wir überlegten gemeinsam, woher diese Schimmelpilze kommen und wie ich sie verhindern kann. Als Problem erkannten wir meine Herstellungsmethode, bei der auch bodennahe Blüten ungewaschen im Garten in kaltes Wasser gelegt werden. Mit den Vorschlägen der Laborantin wie "Abkochen", "Blüten spülen", "geschlossenes Labor" etc erregte ich nur Unmut im Naturreich und eine Weigerung, mitzumachen. Der einzige Kompromiß, der akzeptiert wurde, war ein Erhöhen des Alkoholgehalts.
Nach der Vorgabe von Herrn Wolter "ab einem Alkoholgehalt von 60% sind Sie auf der sicheren Seite" und dem Hinweis der Mikrobiologin "bei mehr als 80% tötet der Alkohol nicht mehr ab, sondern konserviert" habe ich zwei "alte" Blütenwasser nachträglich mit reinem Ethanol auf ca. 65% und 75% verlängert und ein neues nur mit Ethanol hergestellt. Dieses Mal haben alle drei Proben auch nach Verdünnung mit Leitungswasser und fünf Tagen Zimmertemperatur den Test bestanden. Nach wie vor war eine leichte Schimmelpilzentwicklung nachweisbar, welche aber im Vergleich zur Wasserprobe ohne Blütenessenz im absolut akzeptablen Bereich lag.

Sämtliche im Verkauf befindlichen Belower Blütenwasser haben einen Alkoholgehalt von schätzungsweise 70 Prozent. Alle, deren Chargenummer mit einem A oder B endet, enthalten einen Rest Weinbrand und haben daher eine leicht gelbliche Farbe. Bei einem Zusatz C oder D ist außer Wasser nur Ethanol enthalten, sie sind durchsichtig.
In dieser Konzentration sind sie aus mikrobiologischer Sicht fast unbegrenzt verwendbar. Bei Verlängerung mit Wasser empfehle ich den Verbrauch innerhalb einer Woche bzw. Aufbewahrung im Kühlschrank.

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Wie gewährleisten Sie, daß Ihre Essenzen im Laden oder beim Versand nicht gescannt werden?

Im Laden wird kein Blütenwasser gescannt, diese Zusage nehme ich dem Besitzer vorher ab, sonst bekommt er meine Essenzen erst gar nicht.

Beim Versand läßt sich das Scannen leider nicht vermeiden; nicht nur die Post, sondern alle Paketdienste bestehen darauf. Ich wickle die Blütenwasser in Alufolie und hülle sie in eine violette Lichtkugel. So kann ich einen 95%tigen Qualitätserhalt trotz Scannen erreichen.

Außerdem hülle ich sämtliche in Läden gelagerten Essenzen regelmäßig in violettes Licht.

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Warum nehmen Sie kein Quellwasser?

Quellwasser, welches seinen Namen verdient, hat eine stabile Struktur und ist relativ immun gegen Außeneinflüsse. Da ich für die Herstellung der Blütenessenzen das Wasser informieren will, benötige ich möglichst energetisch instabiles, idealerweise destilliertes Wasser. Doch unser sogenanntes Trinkwasser ist leider durchaus geeignet.

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Können Sie Meridian- und Chakrenzuordnungen machen?

Ja und Nein. Grundsätzlich darf ich überhaupt keine Angaben zu Wirkungen machen, da ich diese mit wissenschaftlich anerkannten Methoden nachweisen müßte, was ich selbstverständlich nicht kann. Allerdings darf niemand mir verbieten, meine Blüten zu testen und diese Testergebnisse zu veröffentlichen, solange ich das Fläschchen selbst nicht damit bewerbe und irgendwelche Heilwirkungen suggeriere.

Ich teste also die Essenzen, indem ich mit der Pflanze meditiere, mich unter einen Baum setze, das Blütenwasser bei mir trage, es versprühe und ein paar Minuten in der Hand halte. Dann warte ich, was passiert. Manchmal habe ich gerade Besuch von neugierigen Menschen, die auch einmal testen wollen. Dann vergleichen wir unsere Wahrnehmungen, bis sich ein roter Faden zeigt. Dabei schaue ich auch in den „Psychorembel“ oder ein anderes medizinisches Fachbuch. Der Deva der jeweiligen Pflanzenart ist immer dabei. Ich bitte ihn jedoch, mich erst eine eigene klare Körperempfindung spüren zu lassen, bevor ich ihn befrage. Fast immer erhalte ich den Hinweis, mein Testergebnis im Habitus der Pflanze zu suchen. Ist sie einjährig, mehrjährig, ein Gehölz oder gar ein Farn? Wächst sie im Wasser, auf Magerwiesen, im Wald oder auf Lehm? Wo sitzen die Blüten, an der Rosette, überall verteilt, auf einem langen Stiel, in Gruppen etc.? Welche Farbe haben die Blüten? Das alles sagt schon eine Menge über mögliche Wirkungen in meinem Körper aus. Man muß sich nur ein wenig auf die Natur einstimmen und schon hat sie enorm viel zu erzählen. Nun frage ich den Deva nach Rezepten und Gegenanzeigen. Das Ergebnis fassen wir in einem kleinen Vierzeiler zusammen, welcher auch im Internet veröffentlicht ist. Alles andere wird zu einem umfangreichen Buch verarbeitet, in das auch die Rückmeldungen der Anwender miteinfließen sollen.

Ich persönlich habe beim Testen den Anspruch, meinen Körper so weit zu kennen, daß ich differenzieren kann, wo die direkte Reaktion auf das Blütenwasser ist. Als ich beispielsweise die Sumpfdotterblume in der Hand hielt, machte es „plopp“ und meine Gallenblase entleerte sich. Beim Grünkohl fing es in meinem Finger an zu kribbeln entlang einer Linie, die ich aufmalen konnte. Als ich daraufhin in einem Buch mit dem Titel „Chinesische Akkupunktur“ nachschaute, fand ich dort nette Zeichnungen mit Meridianverläufen und ich erkannte im Grünkohl den Dickdarmmeridian. Das Kirschwasser in der Hand reagierte mein Herzchakra auf durchaus angenehme Weise und mit dem schwimmenden Laichkraut verlor ich den Kontakt zum Hier auf einer Reise zu meinem Höheren Selbst.

Das sind Momentaufnahmen meiner persönlichen Wahrnehmung, die sich keinesfalls auf andere Menschen übertragen lassen oder als Anwendungsempfehlung dienen können. Für mich ist es der Ort der primären Resonanz der Blütenschwingung in meinem Körper. Von dort aus findet eine Kettenreaktion statt, da kein Energiekörper von den anderen losgelöst betrachtet werden kann. Die Naturwesen sagen dazu, es sei gleichgültig, welche Ebene ich beschreibe, da sich ohnehin alle bedingen.

Auf jeden Fall habe ich auf diese Art 18 Meridianzuordnungen, welche mir von Therapeuten bestätigt wurden. Auch meine Chakrenangaben passen zu den Themen der Menschen, die auf Messen diese Blüten ziehen. Meistens beinhalten die Rückmeldungen eine Erweiterung um einen neuen Aspekt, aber keinen Widerspruch zu meinem Testen.

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Wie kann ich die Blütenwasser vor Funksmog bei mir zu Hause schützen?

Auf keinen Fall gehören sie in die Nähe von Handys, schnurlosen Telefonen, Mikrowelle, Fernseher, Computer, Steckdosen oder Radioweckern. Blütenwasser und Handy gleichzeitig in der Hosentasche ist ein Widerspruch in sich. Letzteres schädigt natürlich nicht nur die Essenz, sondern auch den Menschen...

Wer das Blütenwasser nicht gerade bei sich trägt, kann es in Aluminiumfolie wickeln, diese dämpft sehr stark den Funksmog. Schafwolle ist auch geeignet oder beide zusammen. Zum Aufladen empfiehlt sich eine Pyramide, möglichst aus Kupfer oder Messing.

Grundsätzlich ist zwar Achtsamkeit angesagt, aber keine übertriebene Panik. Die Essenzen verlassen Below in einem so kräftigen Zustand, daß sie ein wenig Funksmog ganz gut verkraften und auch bei Einbußen immer noch einen sehr hohen Wirkungsgrad haben.

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Gibt es Testsätze?

Ja. Sie enthalten 144 Einzelblüten, 12 Mischungen und 2 Sprays, d.h. 158 Rollrandgläser mit 1-2ml Inhalt, unsortiert. Ich verkaufe sie nur komplett, wem das zuviel ist, der kann selbst reduzieren. Ein Satz kostet 98,-€ inklusive Mehrwertsteuer und ist ausschließlich bei mir erhältlich.

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Haben Sie Notfalltropfen?

So etwas darf ich natürlich nicht behaupten, wegen der implizierten Heilwirkung. Doch ich habe eine Mischung „Schutzengel“, die ich entwickelte, als mein Sohn laufen lernte und immer mit dem Kopf zuerst vom Tisch fiel. Sie vermittelt vor allem Geborgenheit und regt die Selbstheilungskräfte aus dem Herzen an, sozusagen eine ideale seelische Unterstützung in jeder Notlage, bedenkenlos für Schwangere und Säuglinge anzuwenden, sollte in keiner Reiseapotheke fehlen.

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Wie lange sind die Essenzen haltbar?

Bei sachgemäßer Lagerung unbegrenzt. Vermeiden sollten man vor allem übermäßige Hitze, dann verdunstet der Alkohol, direktes Sonnenlicht, welches eine Schimmelpilzentwicklung fördern kann, Frost, Funk- und Elektrosmog. Gerade im Zeitalter von Handy, Mikrowelle und Fernseher läßt sich dieser kaum verhindern.

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Machen Sie das alles ganz alleine?

Bisher ja. Es gibt Dinge, die ich kaum abgeben kann. Der Garten schwingt wie ich, die Essenzen natürlich ebenso. Selbst das Abfüllen ist ein sensibler Moment, den ich nicht verfälschen möchte. Es kündigt sich jedoch Hilfe beim Vertrieb und in der Buchführung an.

Je nach meiner familiären Situation leben und arbeiten auf dem Grundstück weitere Menschen, deren Persönlichkeit selbstverständlich ebenfalls den Garten und damit die Blütenwasser prägt.

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Haben Sie Kinderessenzen, speziell für Indigo-Kinder?

Nachdem ich mehrfach danach gefragt wurde, sind sie im Entstehen. 12 sollen es werden, mir fehlen noch einige Blüten. Um dem Anspruch nach Kinderessenzen gerecht zu werden, muß ich die Kindenergie miteinbeziehen. Also habe ich mich mit meinem 6jährigen (Indigo-)Sohn beraten. Er sagte: „Mama, misch' einfach alle weißen Blumen und alle gelben, außerdem die aus dem Teich und dann die großen Bäume...“ Ich staunte. So denkt nur ein Kind. Während ich nach Themen sortierte, tat er es in Pflanzenrubriken. In Rücksprache mit dem Naturreich wird mein Kind die von mir produzierten Essenzen mischen und auch den Namen wählen. Testen tun wir sie gemeinsam. Bisher gibt es „Lecker Obst“, acht verschiedene Obstsorten, und „Baumkraft“, sechs große Bäume. Da gerade Indigo-Kinder sehr sensibel sind, sprechen sie auf Blütenwasser besonders an, aber auch für Erwachsene sind die Kinderessenzen erlaubt.

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Wie schlimm ist wirklich das Scannen unserer Lebensmittel?

Sehr. Es verwandelt die lebenbejahende Energie in lebenzersetzende. Dieses haben wir in Versuchen mit sensiblen Menschen nachvollzogen sowie mit der Rute bestätigt. Die vorher rechtsdrehenden Grifflängen verwandelten sich nach dem Scannen überwiegend in linksdrehende.

Allerdings sind wir heute dank der flächendeckenden Funkmasten und Vorbelastung ohnehin diverser lebenzerstörender Einflüsse ausgesetzt. Ich empfehle, beim Einkauf nach Möglichkeit die Etiketten abzureißen, mindestens einen Strich im rechten Winkel über den nach oben offenen Barcode zu malen und das Ganze mit einer violetten Lichtkugel zu umhüllen. Leider hat diese Technik auch vor den Bioläden nicht halt gemacht.

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Kann man Sie einmal besuchen und sich den Garten anschauen?

Ja. Jeden ersten Sonntag im Mai, Juli und September von 14-18 Uhr ist der Garten offen. Allerdings ist dann bei großem Andrang wenig Zeit für persönliche Gespräche. Überraschungsbesuche liebe ich gar nicht und bitte, diese zumindest vorher anzukündigen. Mittwochs von 8-15 Uhr halte ich Telefondienst.

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Sind die Pflanzen, die Sie verwenden, aus Öko-Anbau?

Die Pflanzen kommen zu 80% aus meinem Garten, welcher durch die bewußte Zusammenarbeit mit dem Naturreich eine deutliche bessere energetische Qualität hat als die meisten Bio-Höfe. Allerdings besitze ich kein anerkanntes Öko-Siegel, halte deren Kriterien trotzdem ein. Da ich nur eine kleine Fläche und tonigen Lehmboden habe, hole ich die Blüten der großen Laubbäume sowie typischer Magerstandortspflanzen von außerhalb. Dabei achte ich auf eine abgeschiedene Lage am Waldrand, im Wald oder im Dorf . Der Umkreis beschränkt sich von selbst durch einen maximalen Abstand vom Schneiden der Blüten bis zur Ankunft im Wasser von 10 Minuten.

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